LTO Ultrium. Je genauer Sie hinschauen, umso mehr Vorteile werden Sie erkennen.

Die Medienqualität von LTO-6 ist keine Zusammensetzung. Doch wenn sie es wäre, würden Bariumferrit und Metallpartikel den Aufbau zu gleichen Anteilen ausmachen. Warum wir uns dabei so sicher sind? Weil wir die anspruchsvollsten Interleaving-Tests durchgeführt haben, um die DNA, die LTO-6-Bänder so zuverlässig macht, genauestens zu untersuchen. 600 brandneue „grüne“ Bänder. 600 vollständige Back-ups. Wechsel zwischen BaFe- und MP LTO-6-Medien bei jedem Zyklus.

Egal, welchen LTO-6-Medientyp Sie wählen oder von welchem Hersteller Ihr LTO ist – der Interleaving-Test beweist, dass alle LTO-6-Medien eine gleichermaßen ausgezeichnete Qualität haben. Und obgleich dieses Verfahren ein aufwändiges Unterfangen ist, versucht HP noch weiter zu gehen als alle anderen, da Ihr Geschäft das Beste verdient. Das liegt auch in der DNA. Weitere Informationen erhalten Sie über den untenstehenden Link:

www.lto5.de/kontakt.html

 

LTO-5-Bandlaufwerk: die fünfte Generation

Die fünfte Generation des LTO-Bandlaufwerks HP StorageWorks LTO-5 Ultrium Tape Drive (LTO) ist seit einige Jahren da. HP erhöht damit das Tempo und die Kapazität bei der Bandsicherung. Das Laufwerk bringt eine Speicherkapazität von 3 Terabyte und arbeitet mit einer verbesserten Datenübertragungsrate von bis zu 280 Mbit/Sekunde.

LTO-5 Ultrium Tape Drive schafft Backup-Geschwindigkeiten von bis zu 1 Terabit/Stunde (280Megabit/Sekunde, komprimiert im Verhältnis 2:1). Die Bänder sind mehr als 30 Jahre ohne Verlust haltbar. Was ist LTO5?

 

Top Ten Daten-Disaster 2013

Rund um den Globus haben wir wieder die Best-of-Geschichten der Daten-Desaster 2013 gesammelt. Die Ingenieure werden tagtäglich mit skurrilen Fällen zur Datenrettung betraut - die Top Ten Liste ist nur eine kleine Auswahl davon.

Platz 10: Lange Reise mit kaputter Festplatte

Als ein weltbekannter Radfahrer und Fotograf im Mai 2013 Hong Kong erreichte, entdeckte er, dass seine Festplatte nicht mehr funktionierte. Dies war umso ärgerlicher, als dass er auf ihr Fotos und Videos seiner 40.000 km langen Benefiz-Radtour gespeichert hatte. Also wandte er sich an Datenrettungsexperten. Das Team begann schnell mit der Arbeit, musste jedoch feststellen, dass es vor einer schwierigen Aufgabe stand: Denn das Laufwerk war an mehreren Stellen stark beschädigt, besonders auf den Oberflächen der Scheiben. Nachdem das Team jede nur erdenkliche Form der Datenrettung ausprobierte, gelang es den Ingenieuren tatsächlich, die meisten Bilder wiederherzustellen.

Platz 9: Katastrophenfilm

Während ein Filmteam einen Film für ein Festival produzierte, verursachten sie am Set den absoluten Super-GAU. Als sie ein Backup ihres Laptops auf eine externe Festplatte zogen, stolperte ein Crew-Mitglied zufälligerweise über den Tisch. Sowohl der Laptop als auch die externe Festplatte krachten zu Boden – und alle Daten waren verloren. 18 Monate Filmproduktion und die zugehörigen Investitionen schienen zwei Monate vor dem Filmfestival verloren. Es gelang, über 80 Prozent der Daten wiederherzustellen – somit konnte das Team den Film noch rechtzeitig zur Deadline fertigstellen.

Platz 8: Datenparty

Eine Studentin rief Notfall-Hotline des Datenrettungsdienstes an, da sie wegen ihres Laptops dringend Hilfe benötigte. Sie hatte die Dateien ihrer Semesterabschlussarbeit verloren, ohne die sie ihren Kurs nicht bestehen würde. Als die Ingenieure sie fragten, was dem Laptop wiederfahren war, erklärte die Studentin, dass die Semesterabschlussparty am Abend zuvor Schuld war. Ihr Laptop wurde in verschütteten Cocktails ertränkt.

Platz 7: Die Wut der Spieler

Eines Tages versuchte eine Mutter von drei Kindern, den Familien-Computer zu starten – sie bekam jedoch nur eine Fehlermeldung. Sie fragte ihre Kinder, ob bei der letzten Benutzung etwas vorgefallen war, denn sie wusste, dass diese ihn zuletzt verwendet hatten. Sie bekam jedoch keine Antwort. Sie fragte nochmals nach, denn sie hatte einen leisen Verdacht. Die älteste Schwester verriet der Mutter schließlich, dass ihr Bruder, als er ein Videospiel verlor, so wütend war, dass er mit seinen Fäusten auf die Tastatur einschlug.

Platz 6: Vereitelter Diebstahl

Ein Dieb schleppte nach einem Einbruch zusammen mit anderem Diebesgut auch einen Laptop aus dem Haus – als er floh, geriet er jedoch vermutlich in Panik. Denn den Laptop überließ er im Garten seinem Schicksal. Der Besitzer fand ihn somit am nächsten Tag – allerdings erst, nachdem er die ganze Nacht in Regen gelegen hatte. Dem Datenrettungsdienst gelang es dennoch, die Daten vom SSD-Laufwerk wiederherzustellen.

Platz 5: Vorsichtig mit dem Alkohol

Ein Mann erwachte nach einer langen Party mitten in der Nacht und benutzte das, von dem er ausging, dass es eine Toilette war. Am folgenden Morgen musste er feststellen, dass es sich dabei leider um seinen Laptop handelte. Der Datenrettungsdienst konnte glücklicherweise 100 Prozent der Daten wiederherstellen.

Platz 4: Sabotage

In Großbritannien bekam der Datenrettungsdienst ein mysteriöses Paket – darin befand sich nämlich keine Festplatte, sondern nur noch Einzelteile. Als die Ingenieure bei dem Unternehmen anriefen, um der Sache auf den Grund zu gehen, bekamen sie zu hören, dass die Festplatte wohl wiederholt von einem Hammer getroffen wurde. Daher beauftragte das Unternehmen ein Datenrettungsdienst mit der Datenrettung – immerhin eine Datei konnte aus den Bruchstücken wiederhergestellt werden. Was das Unternehmen aus dieser einen Datei lernte, war, dass ein Mitarbeiter versuchte, die Daten zu zerstören, um so Beweise zu vernichten. Diese eine wiederhergestellte Datei war also genug, um den Saboteur zu überführen.

Platz 3: Naturkatastrophen

Leider sind Naturkatastrophen häufige Ursachen der größten Daten-Desaster. Als ein Kunde vom Datenrettungsdienst hörte, dass Hurricane Sandy auf dem Weg in Richtung des amerikanischen Festlands war, wurde er schnell aktiv und machte ein Backup aller Server. Jedoch konnte er nicht ahnen, dass der Pegel des eine halbe Meile vom Haus entfernten Flusses durch das Unwetter extrem anstieg: So standen sowohl die Server als auch die Backup-Bänder unter mehr als 70 cm tiefem Wasser. Es gelang dennoch, die Daten des Unternehmens für Büroraumgestaltung, das bereits seit 1957 tätig war, zu 100 Prozent wiederherzustellen. Das Unternehmen erklärte, dass sie ohne die Wiederherstellung der Daten wieder bei null hätten beginnen müssen.

Platz 2: Spinnen!

Nach dem plötzlichen Zusammenbruch eines fünf Jahre alten Servers zog ein Unternehmen die Datenretter hinzu. Als ein Ingenieur das Laufwerk öffnete, fand er ein Nest von Spinnen vor. Die Spinnen hatten sich ein kleines Feriendomizil im Inneren der Festplatte eingerichtet. 100 Prozent der Daten konnten wiederhergestellt werden.

Platz 1: Ein Handy ist nicht schusssicher

Hierzu muss wohl nichts mehr gesagt werden. Insgesamt konnte ein Datenrettungsdienst hier trotzdem 10 GB Daten wiederherstellen.

 

Quelle: Kroll Ontrack

 

Top Data Disaster der letzten 10 Jahres

Sorgfalt beim Einparken

Ein Mann stellte sein Auto auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums ab. Als er die Autotür öffnete, bemerkte er, dass er versehentlich zwei Parkplätze belegt hatte. Er stieg wieder ein, schloss die Tür, merkte aber nicht, dass seine Kamera auf die Straße gefallen war. Beim Korrigieren der Parkposition spürte er etwas unter dem Rad, überfuhr aber trotzdem mehrmals seine Kamera. Die Fotos konnten vom Datenrettungsdienst gerettet werden

Trio Infernale

Auch ein Haus in der Karibik ist keine Garantie für paradiesische Zustände: Ein Blitzeinschlag ließ ein berühmtes Haus in der Karibik in Flammen aufgehen. Auch die Server im Haus und wurden beim Löschen unter Wasser gesetzt. Das Gebäude durfte aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden – die Speichermedien korrodierten. Trotz dieses dreifachen Unglücks – Blitzschlag, Wasser- und Feuerschaden – konnten die Daten im Reinraumlabor wieder gerettet werden.

Nicht ganz dicht

Ein Mann nahm sein Notebook mit in den Urlaub, um seine E-Mails auch am Strand abrufen zu können. Als es gegen Mittag immer heißer wurde, zog es ihn ins Wasser. Allerdings wollte er sein Notebook nicht unbeaufsichtigt lassen. So steckte er es fürsorglich in eine Plastiktüte, damit es nicht nass wird und nahm es mit – zum Baden. Die Tüte erwies sich nicht als so wasserdicht wie erhofft, das Notebook wurde nass und auf die Daten konnte vorerst nicht zugegriffen werden.

Daten auf der Flucht

Als Ermittlungsbeamte in Norwegen die Wohnung eines Betrugsverdächtigen inspizieren wollten, warf dieser kurzerhand sein Notebook mit möglicherweise belastendem Material aus dem Fenster seines Luxusappartements im 12. Stock. Das Notebook schlug auf dem Gehsteig auf und zerschellte in viele kleine Teile. Die Ermittler wandten sich an Datenrettungsdienst, um Fotos, Videos und E-Mails erfolgreich wiederherstellen zu lassen.

Frisch aus dem Ofen

Ein Mann griff vor einer Reise zu einer unkonventionellen Datensicherung und versteckte sein Notebook im Backofen. Seine Frau schob das Brathähnchen hinterher, ohne mit einem Notebook als Beilage zu rechnen. Das Geflügel wurde knusprig, das Notebook auch. Die Daten blieben aber frisch und konnten wieder ausgelesen werden.

Das große Krabbeln

Als ein Fotograf feststellte, dass sich Ameisen in seiner externen Festplatte eingenistet haben, entfernte er das Gehäuse und sprühte Insektenspray ins Innere. Schlecht für die Ameisen, aber auch für die Daten. Die Ingenieure des Datenrettungsdienstes konnten letztere immerhin wiederbeleben.

Auf die Socken gemacht

Eigentlich waren die Begleitumstände des ursprünglichen Datenverlustes eher unspektakulär. Doch das Problem verschärfte sich, weil der Kunde das betroffene Laufwerk in einem Paar getragener Socken einschickte. Diese Verpackung bot während des Transports leider nicht den notwendigen Schutz, die Festplatte nahm zusätzlichen Schaden, und die Wiederherstellung erwies sich als deutlich schwieriger als normal. Beim nächsten Mal wird der Mann sein Laufwerk gewiss feinsäuberlich in Luftpolsterfolie hüllen, aber in der Zwischenzeit konnten die Experten seine Daten nichtsdestotrotz erfolgreich retten.

La Cucaracha

In der Hoffnung wertvolle Unternehmensinformationen zu retten, zog ein Kunde ein seit zehn Jahren ungebrauchtes Notebook hervor. Als die Ingenieure das Gerät öffneten, lagen Hunderte von toten Kakerlaken im Gehäuse.

Cooler Trick

Ein Kunde bringt eine Festplatte in einem tropfenden Plastikbeutel zum Datenrettungsdienst. Er erzählt, er habe im Internet gelesen, dass eine defekte Festplatte repariert werden könne, indem man sie ins Gefrierfach legt.

 

Quelle: Kroll Ontrack